b {color:#00EEEE;} i {color:#00EEEE;} u {color:#00EEEE;}
Köchin sein oder nicht sein

Seitdem ich meine Ausbildung angefangen habe, hat sich so viel verändert. Mein Tag beginnt morgens um neun Uhr. Um halb zehn bin ich dann schon auf der Arbeit zum täglichen Meeting. Um zehn Uhr gehts dann auf. Den Posten aufbauen, a la Carte und mise en Place vorzubereiten. Um zwölf Uhr öffnet die warme Küche und an manchen Tagen möchte man vor den Bons einfach nur fliehen. Um 15 Uhr haben wir dann, nachdem der Posten aufgeräumt und die Küche geputzt ist, pause bis halb sechs. Abends ist dann das a la Carte geschäfft welches dafür sorgt, dass ich mit meinen Nerven erledigt bin. Ich bin für die Suppen und Beilagen zuständig. Meine Kollegen sind fast alle super nett und hilfsbereit, da ich ziemlich unsicher bin. Bis 22, teilweise 23 Uhr stehen wir dann in der Küche, kochen, produzieren teilweise auch noch und dann irgendwann dürfen wir nach Hause gehen. Ich bin mit meiner Stelle recht zufrieden und dass obwohl der ton teilweise recht rau ist und Man mich leicht aus der Fassung bringen kann, da ich ein recht emotionaler Mensch bin. Das größte Problem ist die Schule zu der ich einmal die Woche bzw zweimal hingehen muss. Das bedeutet dann, dass ich um 4 Uhr aufstehen muss, um 5 Uhr den Bus nehme und dann drei Stunden lang mit irgendwelchen Spasten zur Schule fahre. Dort angekommen erwarten mich 6 Stunden lang schlaf und ruhe. Nach drei Stunden Rückfahrt Hab ich dann meistens den Nachmittag frei. Jedoch haben wir brutalen Mitarbeiter Mangel, was dafür sorgte, dass ich auch nach der Schule noch bis 22 Uhr arbeiten musste, was recht anstrengend war, da ich durch meine Schlafstörung nur eineinhalb Stunden geschlafen hatte. Alles in allem bin ich recht froh, mich dazu entschieden zu haben, jedoch ist es nicht immer leicht und recht anstrengend.
24.10.14 23:12


About me
My friends
meine familie
Über...
Gästebuch
Kontakt
Das Leben
Gedichte
Songs
Mein Schatz
.host.
Gratis bloggen bei
myblog.de